Meine voll konkrete Gruppe von Leidensgenossen

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7c

Wir sind jetzt zwar fast alle in der 8ten, aber ich will einen Rückblick auf das letzte Schuljahr starten!

  Unsere Klassenfahrt  

Wir fuhren vom 28.5.01-1.6.01 mit unserer Klassenlehrerin Frau Ingeborg Sievers und unserem Deutschlehrer Herr Doktor Eckart Uhlig auf Klassenfahrt nach Hörnum auf Sylt. Dort enterten wir das Fünf-Städte-Heim am Rand von Hörnum.

Das Fünf-Städte-Heim

Das Heim ist wohl eines der bekanntesten Unterkünfte auf Sylt. Denn jedes Jahr werden Hunderte von armen Schülern in das große Heim gekarrt, um ihre Klassenfahrt dort zu verbringen. Im Jahr 2001 gehörten wir dazu!

Wie schon gesagt, das Heim ist sehr groß, es besitzt mehrere Sportplätze, einen Tischtenniskeller, einen Kiosk, eine altmodische Kegelbahn sowie in den Augen der Schüler, viel zu viele Möglichkeiten stundenlang durch die Gegend zu latschen.

Über Die Zimmer:

Ich hatte das Glück mit meinen Freundinnen das Achterzimmer zu ergattern, während sich die anderen Mädchen (auch Freundinnen von mir) in ein Sechserzimmer verzogen. Zu dem Bedauern der ganzen Klasse, waren die Jungs auf dem Flur eine Etage tiefer untergebracht. Unser Zimmer war durch einen Türrahmen verbunden. Jeweils vier Betten (jeweils 2 Etagenbetten) befanden sich in einer Hälfte.

Über die Nächte:

So gegen ein Uhr nachts, manchmal auch später starteten die über Handy gerufenen Jungs mehrere Versuche die weiblichen Zimmer zu entern. das führte dazu, dass unser Deutschlehrer Herr Doktor Eckart Uhlig auf der Treppe campierte.

 

                          Wochenrückblick

Montag 28.5.01

Es war der Tag der Anreise und die 7c stürmte in das Heim. Wir packten aus und wurden nach Spaghetti mit Tomatensoße zum Hörnumer Hafen gejagt. Nach einer supa gute-nacht-Geschichte verzogen wir uns in die Zimmer. Während die Mädchen sehnsüchtig auf die Jungs warteten, versuchten diese die Treppe zu bewältigen. Doch Herr Uhlig war schneller und fing sie vor unseren Zimmern ab.

Dienstag 29.5.01

Um sieben Uhr wurden alle aus dem Bett geschleudert. Nach dem Frühstück wurden wir mit Rallyebögen ausgerüstet und aus dem Heim geworfen. Anstatt uns die Füße wund zu laufen, setzten wir uns lieber mit den Jungs ans Wasser und wurden unerwartet Letzte. Am Nachmittag "durften" wir noch Wattlatschen, wobei unser wattführer einen Wattwurm aß. IIIIIIIIIIIIHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Damit keine Langeweile aufkam latschten wir noch viel zu lange über irgendeinen Strand.Am Abend hatten wir dann noch das Vergnügen auf der etwas altmodischen Kegelbahn die Kugeln zu schmeißen, was etwas halbherzig vor sich ging. Heute schliefen wirklich alle.

Mittwoch 30.5.01

Für den heutigen Tag war der Besuch der Wattenschutzstation und ein Einkaufsbummel bzw. ein Schwimmbadbesuch in Westerland geplant. Endlich wieder im Heim verzogen wir Mädchen uns in die Zimmer um uns für die bevorstehende Disco aufzutakeln. Dieselbige entpuppte sich aber als totaler Reinfall und wir kehrten genervt mit den Jungs in unser Zimmer zurück. Dort spielten wir dann Flaschen drehen- Wer dran war musste einen Witz erzählen (das erzählten wir jedenfalls unser Lehrerin, die ins Zimmer platzte und es sofort glaubte und toll fand. Prompt erzählte sie einen Witz, lachte sich drüber schrott, während wir genervt die Decke betrachteten.)

Donnerstag 31.5.01

Alle schlichen, von der vergangenen Nacht völlig fertig, aus den Betten um sich dann für den bevorstehenden Ausflug nach Hallig Hooge zu stylen. Eigentlich sollten wir zum Schiff tapern, aber da es goss bevorzugten wir dann den Bus. Wir enterten das Schiff und nachdem manche seekrank wurden, landeten wir auf der Hallig. Dort jagten wir mit einer Pferdekutsche zur "City", zur Kirche und zum Sturmflutkino, wo einen seeehr spannenden Film sahen. Wieder im Heim angekommen bekam das Achterzimmer einen Lachkrampf von dem manche noch am nächsten Tag heiser waren. Der Tag wurde mit einer Wattwanderung abgeschlossen, die sehr viel Spaß machte.

Freitag 1.6.01

Heute reisten wir ab und das heim feierte eine große Party (Scherz). Dafür belästigten wir die Zugbegleiter. Bei Ankunft am Bahnhof idendifizierten die Eltern ihre Schützlinge und alle fuhren brav an Mamis Hand nach Hause.

Alles in allem fanden wir die Klassenfahrt cool!!!

 



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